Tuesday, 24. january 2012 2 24 /01 /Jan. /2012 10:22

da sie mich einengt in meinem Blickwinkel.

 

Einfach vertrauen,im Fluß Sein....das ist ...

 

Ziele sind auch wichtig,denn sie treiben uns an,das Verfolgte zu erreichen,

aber sie können uns auch festhalten,

weil wir all unsere Vorstellung und Erwartung hinein geben.

 

...und doch hat es sein DaseinsGrund...-

denn darauf bauen wir zu Anfang auf.

 

Es ist gut zu wissen,

daß wir All-e Mög-Lich(t)-K-Ei-ten haben....

 

 

danke....

von sema´da
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Tuesday, 17. january 2012 2 17 /01 /Jan. /2012 17:10

Erdenjahre habe ich schon gelebt,

mit all den Machenschaften,

der Trauer,

dem Leid,

dem Kampf,

aber auch mit der Freude,

dem Lachen,

dem Tanz

und ich habe keinen Moment davon bereut,

auch wenn mir das erst spät

klar

wurde.

 

Gegen Mauern bin ich gerannt,

habe mir das Hirn zermartet,

mein Herz gedemütigt,

bin in die Knie gegangen

und doch immer wieder aufgestanden.

 

Ich habe nicht nur für mich gekämpft,

auch für Andere,

in dem Glauben an eine bessere Welt.

 

Soviel Kraft hab ich für all das gegeben,

um einen einzigen Augenblick der Liebe zu erhaschen,

in den Augen eines Kindes,

einen Augenblick der Vergebung

in dem Herz der Verletzung,

einen Augenblick im Gesicht des Todes,

um das Licht zu erkennen.

 

Nichts von alledem war falsch oder richtig,

es war einfach,

so wie die Wahl,die ich hatte,

die Entscheidungen,die ich getroffen habe.

 

Ich bin immer noch hier

und nein,ich habe nicht

gegen

das Leben gekämpft,

sondern für das Leben

in jedem Wesen,

welches Achtung und Ehrerbietung verdient,

sei es nun Mensch,Tier oder Natur.

 

Die Schergen waren meine Eigenen,

die ich erkennen durfte.

Und auch Diese habe ich letztendlich umarmt.

 

Es tat so unendlich wohl,

dieser Augenblick der Annahme.

 

Kein Fall mehr

wird mich niederstrecken,

kein Kampf mehr dahin raffen,

kein Leid mich jemals wieder zerfressen,

denn nun weiß ich,

daß

 

Liebe stärker ist

als Alles Andere.

 

Und ich kann sie erkennen,

in jedem Augenblick des Gegebenen,

im Sein des Gewesenen und Kommenden....

 

danke

*verneig

von sema´da
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Monday, 9. january 2012 1 09 /01 /Jan. /2012 13:17

wir

hegen keinen Groll gegen euch,

auch wenn ihr uns vermenschlicht habt.

 

Wir sind fügig,wenn ihr uns kleidet.

Wir geben euch ^Pfötchen^,

machen ^sitz^ und ^platz^,

reagieren auf eure Befehle,

sind euch unteran,

aber nicht der Unterwürfigkeit wegen,

sondern weil wir euch lieben,

an eurer Seite sein wollen,

euch erfreuen und trösten möchten

und euch auch als Nahrung dienen.

 

Das war bisher unser Weg und wird es auch noch einen Moment sein.

 

Wir haben uns auf diese Gemeinschaft eingelassen

voller Vertrauen zu euch.

Nur so war es euch möglich,

uns gefügig zu machen,

wenn auch nicht immer auf die sanfte Art.

 

Liebe Menschen,

wir lieben euch.

Bitte,denkt daran,

wenn wir uns begegnen

und berühren....

 

Gebt acht  auf die Gesinnung eures Herzens und bedenkt euer Handeln...

 

DSC_0213.JPG

von sema´da
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Monday, 9. january 2012 1 09 /01 /Jan. /2012 12:54

mögen eure Herzenswünsche und Bitten in Erfüllung gehen,

eure Schritte euch weiterführen,

euer Lachen nie vergehen,

euer Gesang die Welt erfreuen,

eure Arme und Herzen weit offen sein,

und euer Licht weiterhin erhellen,was verborgen lag.

 

Danke für euer Sein.

 

Alleine Das ist immer ein Grund,

das Leben zu feiern,

weil Jeder von euch

sich selbst dazu beiträgt.

 

Jeder Einzelne von euch ist der Sonnenstrahl im Leben eines Anderen,

jeder Einzelne von euch ein Helfer in der Not.

 

Jeder von euch ist das Salz der Erde

und jeder von euch das Wasser des Lebens.

 

Und auch du,welcher du glaubst,

es nicht zu sein...-

sei dir gewiss,du bist es auch...

 

in Liebe*verneig

von sema´da
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Monday, 9. january 2012 1 09 /01 /Jan. /2012 12:42

ich freudig mit meinem Gutschein in der Bücherei

und fand ...nichts.

 

Ich ging durch alle Etagen und hielt Ausschau nach dem,

was mich interessieren könnte.

Zum Schluß landete ich in der SpiritEcke,

aber auch da wurde ich nicht fündig.

Irgendwie fühlte ich mich überfüllt und erschlagen

und eine Traurigkeit und Enttäuschung dehnte sich in mir aus.

 

Und dann,genau in diesem Moment,hörte ich die Stimme in mir,

die mir erklärte,warum ich so empfand.

Zuerst dachte ich,es wäre die Arroganz meiner Selbst,

aber sehr schnell erledigte sich dieser Gedanke,

als ich er-kannte.

 

Nicht immer ist das,was ich glaube zu brauchen,

auch das,was ich wirklich benötige.

 

Ich ging die Treppen hinunter und mein Mann sah mich fragend an.

Alles,was ich sagen konnte war:es war nichts dabei und ich weiß es....

 

Wir verließen den Laden und verbrachten einen wunderschönen ^entspannten^Tag.

 

 

von sema´da
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