Erwartung-en....
~du bist niemals mehr als du wirklich bist,
aber auch nicht weniger~
die Bedeutung dessen bezieht sich
auf die Erwartungen an einen selbst,
dafür weniger an die Erwartungen im Außen.
Obwohl unser Einer doch mehr
im Außen erwartet statt die
Erwartung aufzugeben...
Welche Anforderung stelle ich an mich selbst?
Was erwarte ich dafür vom Außen?
Ist Gegenleistung das,
was uns anspornt?
Wenn ich das tue,dann will ich das und das....
Nein!
Mehr denn je sind wir es selbst,
die diese Erwartung an uns stellen-
mit allen möglichen Mitteln
wie Druck,Zwang u.v.m.
Geben wir Liebe,erwarten wir,
dass diese Liebe genauso zu uns kommt.
Geben wir uns preis**,
dann soll es der Andere ebenso tun.
Sind wir für den Anderen da,
dann sollte er auch für uns da sein...,
dieses könnten wir endlos so weiter führen,
doch was kommt dabei raus?
Raus kommt -
Enttäuschung,Wut,Zorn,Trauer,Misstrauen
Unverständnis,Zweifel u.u.u.
Ja,das ist das Ergebnis,welches uns
geschenkt wird,wenn wir erwarten,
sei es von uns selbst und auch vom Gegenüber.
Schauen wir uns nun mal die Seite an,
wenn keine Erwartung vorhanden ist.
Wenn ich gebe,ohne zu erwarten...
Was geschieht dann?
Es findet weder Enttäuschung,
noch all die anderen Gefühle statt,
weil wir gar nichts erwartet haben!...
Ja,rein gar nichts,was uns daran bindet,
zu erhoffen,es vom Gegenüber zu erhalten...
Doch wie kann ich erwartungsfrei sein?
Das ist eine Geschichte des Herzens,
das Herz,welches gibt ohne zu verlangen,
das Herz,welches nicht überlegt,was wohl dabei raus kommt,
das Herz,welches den Anderen so sein lassen kann**,
wie er ist.
In diesem wohnen weder Beschwerde noch Enttäuschung.
In diesem ist nur Annahme dessen,
was geschieht
und dieses wählt den Weg.
Es handelt bedingungslos.
Und es kann problemlos mit Verhaltensweisen umgehen**.
Es trägt niemals dazu bei,
von mir zu verlangen,was ich "nicht geben will",
also sind wir wieder bei uns,in uns....
Klingt alles sehr einfach-ist es auch...,
aber mit dem Umsetzen tun wir uns weniger leicht.
Doch gibt es weise Worte,die besagen,
wenn ich mit mir zufrieden bin,
glücklich,im Gleich-und Einklang,
dann braucht es keine Erwartung mehr,
denn ich bin ja zu-frieden mit dem wie es ist.
Und sollte ich doch Erwartungen haben,
dann muss ich damit "klar" kommen,
nicht das Außen.
Denn Fakt ist,
ich kann niemals von anderen erwarten**.
Diese entscheiden für sich selbst,
ob sie des Anderen Erwartungen entsprechen wollen oder nicht.
Der,der sich aber hauptsächlich darüber den Kopf zerbricht,
bist du,denn du hast etwas erhofft,
hast darauf vertraut...-
doch dir selbst begegnest du mit Misstrauen,
Zweifel und Fragen.
Wenn man verstanden hat,
dass man rein gar nichts für den anderen tun kann,
sondern eigentlich nur für sich selbst,
dann hat man auch in sich angenommen,
dass man selbst ist und
auch selbst eigenverantwortlich und selbstbestimmend handelt.
Zu Erwarten ist gleichbedeutsam mit Verantwortung abgeben.
Also,sei sanft zu dir,in weiser Strenge ebenso
wie in der Liebe
und nimm dich an,
so wie du bist,
dann erst löst sich Erwartungshaltung auf,
dann erst hat die Enttäuschung ein Ende
und du bist in der Lage,
auch im Außen die Dinge so zu nehmen wie sie sind.
Das hat nichts mit "Aufgeben" zu tun,
das ist Selbstverwirklichung
und die liebevolle Akzeptanz dessen
wer und was du bist.
Vertrauen in dich Selbst,
dann braucht es nichts anderes mehr,
aber auch nicht weniger
als Dich Selbst...
Sei nicht selbst-los,sondern selbst-voll.
Reich und zufrieden in und mit dir selbst
und wenn du das mal nicht bist,
dann isses auch nicht arg,
denn nun weisst du ja,
woran es liegt und es fällt dir immer leichter,
wieder in die Zufriedenheit Deiner Selbst zu kommen....
...nun liegt´s an dir....