Vollkommenheit...
Vollkommenheit
bedeutet für jeden etwas anderes.
Der Eine legt es in das Aussehen,
der andere in einen Riesen Pott voller Geld.
Der Nächste in sein Traumhaus
und Jener in die Ausstattung seines Autos
bis es "perfekt" scheint**.
Der Maßstab ist individuell und
meist nur auf das ausgerichtet,
was wir sehen können.
Unvollkommen erscheint das
Fehlen eines Körperteils,
ein verzerrtes Gesicht,
zuviel oder zuwenig Proportionsverteilung,
ein normal wachsender Baum,
zu hohes Gras,
Unkraut,
das Geldsystem,
die Wirtschaftslage
das geführte Leben...---
Doch ist es dadurch wirklich unvollkommen?
Ist es nicht eher so,
daß man sich nicht zufrieden geben mag,
mit dem was man hat und ist?
Oder ist es die Angst,
sich selbst vollkommen zu sehen?....
Schuldgefühl?
Ist es Schuld,Scham?
Das Gefühl,weniger wert zu sein?
Wer mag wohl den Wert des Menschseins messen?
Wir selbst!
Reichtum,Macht,einen perfekt aussehenden Partner seitens...-
ist das der wahre Reichtum?
Macht es das vollkommen?
Ist Jenes das Glück,
welches so oft mediatiert wird?
Was wird uns da wirklich suggeriert?
Und wie fühlen wir uns danach?
...Gedanken des Mehr und des Weniger...
Was ist der Maßstab und gibt es ihn wirklich?
Wieviele Wünsche sind da noch,
um Zufriedenheit zu erlangen
und die Vollkommenheit zu spür´n?
Was braucht es,um perfekt zu sein?
Muss es perfekt sein??
Reiche ich mir selbst
oder bin ich mir ungenügend?
nur eine kleine Anregung,nicht mehr und nicht weniger...,
ein winziger Anstoß an das Selbst
und die Umschau nach Innen.
Wer will,geht damit ins Gespräch mit sich selbst
oder schließt das Wort des Gedanken....