Ohn(e)macht=Machtlosigkeit

Veröffentlicht auf von sema´da

die Dinge so sein lassen,wie sie sind...

DAS fällt uns oftmals schwer.

Ja,es stimmt,wir können aus uns heraus vieles ändern,doch gibt es auch Umstände,deren Verlauf wir nicht beeinflussen können,da genau diese durch uns selbst so vorgegeben waren/sind.
Und noch weniger haben wir Einfluss auf das,was unser Gegenüber erfährt und was durch unsere Bereitschaft seinen Lauf nimmt,um dem näher zu kommen,was ein Leben in Frieden & Liebe birgt und bringt-im Zustand der "Dauerhaftigkeit".

Wenn wir verinnerlicht haben,daß wir das Festgehaltene loslassen dürfen,dann erst bekommt Dieses die Möglichkeit,in anderer Gestalt,Form,Art & Weise zu uns zurück zu kehren.Klingt vllt. a bisserl kompliziert,isses aber nicht.

Solange wir unterscheiden,was gut oder schlecht ist,was lieb oder böse ist,haben wir die Vollkommenheit eines Geschehens noch nicht wirklich angenommen.Damit bestätigen wir Mangel,Armut,Falschheit und vieles mehr und das wiederum bleibt in dem energetischen Ablauf hängen,verzögert das Ganze,blockiert es,doch es fließt weiter,wenn auch etwas langsamer als sonst.Das ist der Augenblick des Zweifels,der Angst und der Hoffnungslosigkeit.Wir stehen da,sehen dem zu und fühlen uns hilflos und machtlos und wissen,daß wir nicht wirklich eingreifen können.

Die Ohnmacht ergreift uns.

Diese bezieht sich auf den ganzen Ablauf im weltlichen und universalen Geschehen.

Wenn wir aber diesen Ablauf akzeptieren können,einfach annehmen können,ihm seine Vollkommenheit nicht absprechen,dann haben wir auch uns selbst angenommen,können diesem neutral gegenüber stehen und es geschehen lassen.Dann haben wir verstanden,daß dieser Teil sich entwickeln muss*... und die einstmals entstandene Disharmonie wird wieder ausgeglichen.

Machtlos fühlen wir uns in jenen Momenten,wo wir eigentlich-bewusst oder unbewusst- verstanden/wahr genommen haben,daß wir nichts mehr tun können,außer es geschehen zu lassen.
Wandeln wir dieses Gefühl der Hilflosigkeit in Verständnis und Akzeptanz um,erkennt sich die Liebe darin und wir lassen den Verlauf offen,blockieren ihn nicht,so daß er flüssig bleibt und nur dem Eigentlichen folgt-der Erfüllung,die es braucht,um das zu verwirklichen,was dem Herzenswunsch der All-Gemein-Heit entspricht.

Das Loslassen ist die Macht,um dem Neuen die Türen zu öffnen.

Wenn wir anerkennen,daß alles gut ist wie es ist,dann erst sind wir einvernehmlich mit dem globalen als auch dem persönlichen und universalen Geschehen.

Ich wünsche Jenen Kraft,die noch damit kämpfen und es schmerzvoll spüren.
Und ich umarme sie mit all meiner Liebe,die ich als Menschenkind zu geben vermag.

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