nimm dir,was du brauchst...
sagen sie zu mir und schenken mir gleichzeitig das Gefühl der Sorglosigkeit,denn sie wissen um die vielen Dinge des irdischen Lebens.
Was gibt es Schöneres,sich einfach in die Natur zu setzen und dem Tag zu lauschen.
Mal nichts anderes zu tun als in sich aufzunehmen,was einfach ist...
Und dies beginnt direkt vor meiner Haustür.
Es gibt Tage,da sitze ich stundenlang hier und tue nichts und ich geniesse es.
Die wunderschönen großen Bäume mit ihren saftig grünen Blätter und die Vögel,wo einer lauter oder leiser singt als der andere und dabei erzählen sie.
Das Rauschen der Blätter hat etwas Sanftes,Ruhiges & Entspannendes.
Und die Windspiele ergänzen das Ganze.
Ich liebe den Wind und fühle dabei eine Leichtigkeit,die man nicht beschreiben kann.Er ist unser aller Bruder/Schwester,trägt mir zu und nimmt hinfort und manchmal wirbelt er alles ganz schön auf.
Diese Art von "Faulheit" gefällt mir sehr und ich hätte wirklich Einiges zu tun,doch juckt es mich an diesem Tag überhaupt nicht.
Ich bin lieber mittendrin in diesem selbstverständlichen Geschehen,welches seinen Lauf hat,unabhängig davon,was nebenher passiert.
Es ist niemals dasselbe,immer anders und stetig staunend meine Sinne,
mein Körper,mein Sein.
Das Gras ist jetzt wunderbar weich und die Blumen strahlen in ihren schönsten Farben.
Es ist Poesie,die keiner Worte bedarf,Musik,die auch ohne Instrumente erklingt-das Lied von Mutter Natur....
Die Bienen und Hummeln sind hier fleißig am Sammeln und der Ton ihres Flügelsschlags hört sich urig an,manchmal auch zu vergleichen mit einem Mofa*gg,wenn es ganz Viele sind.
Die Ameisen suchen alles zusammen,was sie finden können.Erstaunlich,diese kleinen Körper,was die alles tragen und wie sehr sie sich über etwas Süßes freuen,tja,halt Energy...
Die Schmetterlinge zeigen ihren Tanz im Fluge und leuchten wunderschön in ihren Farben.
Ach ja,und das ist nur ein kleiner Teil von all dieser Herrlichkeit.
Vor zwei Wochen stand unser Hund Pai mit einem Igel im Maul vor der Tür...*lach*,er kann´s nicht lassen,denn er liebt Igel und hat auch mal schon zwei unter unserem Bett abgelegt.
Und unsere Frettchen lieben es auch,wenn sie in ihrem Gartenhaus herum spielen können,Bälle transportieren,rumhüpfen wie ein Gummiball und dabei fröhlich glucksende Laute von sich geben.
Ich könnte noch mehr erzählen,doch dann würden diese Zeilen nie ein Ende finden.
Was den einen langweilt oder nicht so interessiert,ist für mich ein Paradies.Da ich es täglich in mir erlebe,erscheint es auch im Außen und ich kann mich niemals daran satt sehen,weil es immer wieder so einmalig und einzigartig ist.
Und wenn dann die Nacht einkehrt,teile ich meine Anwesenheit mit dem Sternenhimmel,auch wenn sie nicht zu sehen sind-sie sind immer da.Doch wenn man sie erblicken kann,kann man sehen,wie sie sich bewegen,um die eigene Achse rotieren und das ist ebenso ein Schauspiel,was ich endlos betrachten könnte.Es gibt wesentlich mehr am Nachthimmel zu sehen und auch die sogenannten Sternschnuppen erscheinen zeitweise sehr oft,ebenso wie der Wanderstern,der immer seine Runde dreht.
Als meine Kinder noch klein waren,saßen wir oft gemeinsam draußen und betrachteten das nächtliche Geschehen,aber ebenso das Tagestreiben.
Die Welt hat uns so viel zu bieten,Oben wie Unten,öffnen wir uns für das Wundervolle um uns herum und sind erfüllt von dieser Weisheit.
Man braucht nicht viel,um glücklich und zufrieden zu sein.Aber das,was da ist,dürfen wir uns nehmen**/in uns aufnehmen und es mit Sorglosigkeit erleben und geniessen.Und wenn wir Andere daran teilhaben lassen können,ist es ebenso schön.Wir müssen uns nicht rechtfertigen,für das,was wir fühlen,erleben.
Und wenn andere sich um Anderes kümmern wollen,dann ist es auch okay.
Also,machen wir unsere Arme weit auf und empfangen,was direkt vor unseren Füßen steht und liegt und erfreuen wir uns daran,das es ist....
Was gibt es Schöneres,sich einfach in die Natur zu setzen und dem Tag zu lauschen.
Mal nichts anderes zu tun als in sich aufzunehmen,was einfach ist...
Und dies beginnt direkt vor meiner Haustür.
Es gibt Tage,da sitze ich stundenlang hier und tue nichts und ich geniesse es.
Die wunderschönen großen Bäume mit ihren saftig grünen Blätter und die Vögel,wo einer lauter oder leiser singt als der andere und dabei erzählen sie.
Das Rauschen der Blätter hat etwas Sanftes,Ruhiges & Entspannendes.
Und die Windspiele ergänzen das Ganze.
Ich liebe den Wind und fühle dabei eine Leichtigkeit,die man nicht beschreiben kann.Er ist unser aller Bruder/Schwester,trägt mir zu und nimmt hinfort und manchmal wirbelt er alles ganz schön auf.
Diese Art von "Faulheit" gefällt mir sehr und ich hätte wirklich Einiges zu tun,doch juckt es mich an diesem Tag überhaupt nicht.
Ich bin lieber mittendrin in diesem selbstverständlichen Geschehen,welches seinen Lauf hat,unabhängig davon,was nebenher passiert.
Es ist niemals dasselbe,immer anders und stetig staunend meine Sinne,
mein Körper,mein Sein.
Das Gras ist jetzt wunderbar weich und die Blumen strahlen in ihren schönsten Farben.
Es ist Poesie,die keiner Worte bedarf,Musik,die auch ohne Instrumente erklingt-das Lied von Mutter Natur....
Die Bienen und Hummeln sind hier fleißig am Sammeln und der Ton ihres Flügelsschlags hört sich urig an,manchmal auch zu vergleichen mit einem Mofa*gg,wenn es ganz Viele sind.
Die Ameisen suchen alles zusammen,was sie finden können.Erstaunlich,diese kleinen Körper,was die alles tragen und wie sehr sie sich über etwas Süßes freuen,tja,halt Energy...
Die Schmetterlinge zeigen ihren Tanz im Fluge und leuchten wunderschön in ihren Farben.
Ach ja,und das ist nur ein kleiner Teil von all dieser Herrlichkeit.
Vor zwei Wochen stand unser Hund Pai mit einem Igel im Maul vor der Tür...*lach*,er kann´s nicht lassen,denn er liebt Igel und hat auch mal schon zwei unter unserem Bett abgelegt.
Und unsere Frettchen lieben es auch,wenn sie in ihrem Gartenhaus herum spielen können,Bälle transportieren,rumhüpfen wie ein Gummiball und dabei fröhlich glucksende Laute von sich geben.
Ich könnte noch mehr erzählen,doch dann würden diese Zeilen nie ein Ende finden.
Was den einen langweilt oder nicht so interessiert,ist für mich ein Paradies.Da ich es täglich in mir erlebe,erscheint es auch im Außen und ich kann mich niemals daran satt sehen,weil es immer wieder so einmalig und einzigartig ist.
Und wenn dann die Nacht einkehrt,teile ich meine Anwesenheit mit dem Sternenhimmel,auch wenn sie nicht zu sehen sind-sie sind immer da.Doch wenn man sie erblicken kann,kann man sehen,wie sie sich bewegen,um die eigene Achse rotieren und das ist ebenso ein Schauspiel,was ich endlos betrachten könnte.Es gibt wesentlich mehr am Nachthimmel zu sehen und auch die sogenannten Sternschnuppen erscheinen zeitweise sehr oft,ebenso wie der Wanderstern,der immer seine Runde dreht.
Als meine Kinder noch klein waren,saßen wir oft gemeinsam draußen und betrachteten das nächtliche Geschehen,aber ebenso das Tagestreiben.
Die Welt hat uns so viel zu bieten,Oben wie Unten,öffnen wir uns für das Wundervolle um uns herum und sind erfüllt von dieser Weisheit.
Man braucht nicht viel,um glücklich und zufrieden zu sein.Aber das,was da ist,dürfen wir uns nehmen**/in uns aufnehmen und es mit Sorglosigkeit erleben und geniessen.Und wenn wir Andere daran teilhaben lassen können,ist es ebenso schön.Wir müssen uns nicht rechtfertigen,für das,was wir fühlen,erleben.
Und wenn andere sich um Anderes kümmern wollen,dann ist es auch okay.
Also,machen wir unsere Arme weit auf und empfangen,was direkt vor unseren Füßen steht und liegt und erfreuen wir uns daran,das es ist....
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