Blindes** Vertrauen

Veröffentlicht auf von sema´da

bedeutet nichts Negatives und auch hier werden sich die Lichter erst scheiden um wieder zusammen zu finden.

Es ist wie eine Autofahrt,bei der man hinter einem anderen Wagen hinter her fährt ohne sich wirklich dessen bewußt zu sein.
In so einem Moment klinkt man sich aus,fühlt weder was noch sind Gedanken vorhanden.
Man hat zwar das Steuer in der Hand,aber das war´s dann auch schon.Und irgendwann kommt man zu sich und bemerkt,daß man weiter gefahren ist als ursprünglich "geplant".
Na,was soll´s,dann nehm ich die nächste Ausfahrt...,mein erster Gedanke und der Zweite...-alle Wege führ´n nach Rom...

Manchmal ist´s schon seltsam,welch eine Ruhe in Einem ist und dann gibt es wieder Augenblicke,da könnt man schier aus der Hose fahr´n,weil es nicht so gelaufen ist,wie man es "geplant" hatte.
Denn dann kommt in der Regel etwas,womit man nicht gerechnet hatte und dieses Unbekannte macht meist a bisserl Angst.

Irgendwie scheint es,daß man alles sehen müsste,hören müsste,um das zu erreichen,was man sich vorgenommen hat.
Und wie von Zauberhand wird einem dieses Zepter aus der Hand genommen und wir erleben ab und zu das,was im Beispiel Auto geschrieben steht.

Das ist der Moment,wo unsere Seele die Führung übernimmt,einen der vielen Momente und wir lassen es geschehen.
Wir sind sozusagen handlungsunfähig...und das tut wohl.
Mal nichts tun,nichts denken,nichts fühlen,einfach geschehen lassen ohne den Kopf voller Pläne & Vorstellungen.
Na,wie fühlt es sich an?
In der Luft hängend oder absolut entspannend und leicht?

das überlass ich nun deinen "Gedanken"...
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