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Veröffentlicht auf von sema´da

...ich fragte:"warum"?
...er sagte:"warum... n-(l)ich-t"?

ich fragte:"wieso"?
er antwortete:"wieso... n-(l)-ich-t"?

ich dachte:*nein*
und er erwiderte:*ein*

erkennst du deine Worte,die aus deinem Munde fließen?
Lege sie nicht auf die Waagschale,aber bedenke ihrer,die du selbst erschaffen hast.
Kein Weg führt daran vorbei,aber auch keiner zu ihnen,denn sie sind wie sie sind.
In allem erwähnst du dich,ist dein Licht und doch erkennst du dies so selten.
In allem ist nur das Eine.
Und in allem fügt sich zusammen,weich und fließend,was an Energie über deine Lippen kommt.
Ihr sprecht unterschiedliche Sprachen und doch ist in ihnen immer das Selbst inne.
...die Stätte des Einen...
Und erinnert euch,wenn euch auch manch Sprache unbekannt sein möge,so seid ihr immer in der Lage,sie zu verstehen,denn um einem Wort den Ton zu schenken,muß er erst aus dir geboren werden.
Welch wundervolle Gabe,welch Klang....,im Stillen wie im Lauten,erkennt man DICH daran...
und auch in den Stunden der Selbstbegrabung habt ihr immer noch Worte übrig,denn da ist stets die Hoffnung,daß EINER euch hört.
Warum wir dieses Gespräch führten?...

.....um dich daran zu erinnern,wer du *wirk-l-ich(t) b-ist....



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S
<br /> was ist ( t)?<br /> <br /> <br />
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