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...und ich glaube an die Macht der Liebe...,
auch wenn ich weiß,dass noch so viel Leben leidet,
so ist doch alles gut.
Denn keiner vermag es besser zu heilen,als der,der er ist.
Und keiner möge die Worte wahr sein lassen,als der,der er ist.
Keiner,außer er selbst,hat die Macht,es geschehen zu lassen,
wenn er des Glaubens an das heilige Leben ist,
im Angesichte seines Schweißes,
im Blute seines heiligen Körpers,
im Klang seines Geistes.
Und mag das Leid noch so groß sein,so gering erscheint es
Im eigenen Tempel.
Denn nur der,der erkennt,weiß um dessen Willen und fegt hinweg
All den Schmerz,als das Ver-Wesen,all die Furcht,die seinen Körper
Bis dahin gepeinigt hat.
Keiner ist mächtiger und größer als er selbst,
denn er vermag,die Berge zu versetzen,damit er sehe,
was dahinter verborgen lag,
damit er höre,was bisher kein einzig Wort zu sagen vermochte,
damit er fühle,was er ist und wie gr0ß und unermesslich die Liebe,
die durch sein Wesen fließt.
Kein noch so unscheinbarer Zu-stand wird ihn mehr verwirren,
denn er hat seine Augen,seine Ohren und sein Herz geöffnet.
Wohl mag ihm die Pein den Weg geebnet haben,aber fortan
Wird ihn das Licht leiten,
den aus dem Blinden wurde ein Sehender,
aus dem Tauben ein Hörender
und aus dem Toten ein Lebendiger.
Wohlan,wahrlich,so ist es geschehen
Und niemand wird jemals wieder diesen Pfad
Verdunkeln und erniedrigen,
damit sein Körper immer weich gebettet ist,
seine Füße ihn tragen bis in Ewigkeit,
sein Atem den Duft der Rosen verbreitet
und seine Stimme dem Klang der himmlischen Sphären
gleich ist.
Keiner kann ermessen,außer Gott aus ihm,
welcher das Maß dem Feuer übergab,
damit das Leben wandelt
auf jeglichem Boden der Erdenmutter.
Der Körper ist das Kind der Erdenmutter,
der Geist das Kind des Allvaters,
die Seele das Kind der Alleinheit,
in dessen Klang sie reist durch die Unendlichkeit.
Das Gefährt ist Licht und Licht ist stetig und immerwährend,
mit dessen Flügel es durch den heiligen Kosmos reist.
Die Flamme ist heiliges Feuer,welches ewig leuchtet.
So mag das Leben ewig währen und wandeln
Durch die heiligen Hallen.
Doch immer ist es in Gott,durch Gott und mit Gott.
Denn das Leben war und ist.
Dies ist ein unbeschriebenes Gesetz der kosmischen Allmacht,
welches keiner vermag,zu brechen,noch zu nehmen,
außer er selbst.
Und er wird wiederkehren im Strahl des Lichtes,
aus dem er kam.
So ist es und so wird es immer sein.
Weder Anfang noch Ende bestimmen sein Sein.
Er ist ewiglich....