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Veröffentlicht auf von sema´da

ich mich zur Ruhe begab,dauerte es nicht lange und es erschien mir.Wie immer habe ich nicht danach gerufen,umso schöner war diese Begegnung.

Der Hintergrund war in eine Dämmerung getaucht und allmählich erkannte ich eine Gestalt,die auf mich zukam.Sie trug einen grünen Talar,der von goldener Bordüre mit Lichtsymbolen geziert war.

Ihr langes Haar wurde sanft beleuchtet und die Stirn umrahmte ein goldenes Band.

Erst jetzt erkannte ich diese Gestalt und meine Freude war gross.

Ihre Füsse wanderten über steinigen Boden.Hinter ihr erhoben sich Hügel und Berge,aber das Licht der Dämmerung liess alles in einer Unbesorgnis und Leichtigkeit erleuchten,dass mir der steinige Untergrund nicht mehr so steinig vorkam.

Anfangs hielt es die Arme nach unten,doch je näher es kam,desto mehr hob es diese an.Es war eine Umarmung ohnegleichen.

Rafael.

Er lächelte und begann mit seinen Worten:"Hast du mich erkannt,so erkennst du auch dich.Und siehe,der Boden unter meinen Füssen ist weich und begehbar.Das weisst du nun.Was auf den ersten Schein so hart und unnachgiebg wirkt,gibt der Liebe nach,wird weich und sanft und hebt dich heraus aus Schmerz und Leid.Deine Schritte sind nun leichter.Sieh,ich berühre sie nicht mehr.Habt keine Angst mehr,seid unbesorgt.Ihr seid geführt,geschützt,begleitet und geleitet.Seht wie die Sonne aufgeht und für immer euer Licht ist."

Ich bat Rafael,ihn begleiten zu dürfen und er nickte lächelnd.So folgte ich ihm eine Weile,aber DAS ist eine andere "Ge-schicht-e".....

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