~Ängste~
ich möchte nun hier ein Thema berühren,
welches klar die Furcht vor Unbekannten kristallisiert.
Eine Person,die mit diesem Gedanken konfrontiert ist,
hat wahrlich schwer damit zu "kämpfen"
und DAS ist nur allzu menschlich & natürlich.
Da ist es mit Worten nicht einfach getan ist,
denn es braucht Einiges,was sich bewegt
um eine einigermaßen annehmbare Erklärung
dafür zu finden.
Letztendlich weiß nur diese Person,
ob ihr diese Worte helfen
und sie wird,wenn sie es will,
das für sich heraus nehmen,
was sie davon "brauchen" kann.
Doch dafür "braucht" es wiederum
einen Anfang zur eigenen Entstehung
und das Erkennen der Zusammenhänge
und DAS beginnt in Einem Selbst.
Viele wissen,daß der Tod nicht das Ende bedeutet und daß er im eigentlichen Sinne nicht existiert.Viele wissen,daß Ängste blockieren,uns hindern,gewisse Wege zu gehen.Doch wie will man es klar herüber bringen in einer Welt,die dualistisch gelebt & erfahren ist...
Da sind viele Ängste,die wir wahrnehmen,die wir aufbauen zu einem undurchdringlichen Wall.Nur einzig das Vertrauen in die göttliche Ordnung,die auch jeder selbst ist,reicht da nicht unbedingt aus und auch nicht immer,denn dafür sorgen die Zweifel...und das Menschsein.......
Es basiert auf dem Wissen in das Vertrauen und DAS kann man leider nicht beweisen,beschreiben ja,aber nicht beweisen und da wird´s schwierig für das Gegenüber,weil es das ja nicht sehen/fühlen/hören kann,was der Andere erlebt und erfahren hat.
Also,was bleibt übrig?...das Zurückgreifen auf das eigene Innere,hinein zu fühlen...,seinem Innern zu vertrauen.
Doch wie soll Vertrauen entstehen,wenn da soviele Ängste davor sitzen,die den Wall halten,eisern halten und immer wieder ein ABER dazwischen werfen,ein KANN und ein WARUM,WIESO,WESHALB?
Das Problem ist,solange es mir selbst nicht bewußt ist,daß ich diese Ängste erschaffen habe,solange ich diese "An-Sicht" von mir weise,solange kann mir jeder erzählen,was er will und es bringt mich nicht weiter,wird mir nicht helfen,weil ich ja nicht der Meinung bin,daß ich der Ur-Heber dieser Angst bin.
Angst hat immer mit etwas Unbekanntem zu tun,Furcht,Sorge,Unwissen...
Ich weiß nicht,was danach kommt,weil ich es ja noch nicht erlebt habe(mal unabhängig von der Tatsache,daß wir alles schon erlebt haben...)
Ich weiß nicht,wo es mich hinführt,was es mit mir macht.
Und letztendlich,was kommt dabei raus?Wird´s danach noch schlimmer sein,denn der Gedanke,daß es besser sein könnte,wird gerne gleich abgewiesen.
Wenn man sich diese Punkte anschaut,dann ist es nur allzu verständlich,daß man sich nur ungern in ein Feld begibt,das man nicht kennt(zumindest glaubt,es nicht kennen zu können...),denn das "könnte" ja der letzte Schritt sein,den man getan hat....und dann bekommt man das Gefühl des Endes.
Sich damit auseinander zu setzen,führt zu einer Überforderung des Verstandes und logischerweise** zu keinem Verständnis*.
Man schiebt es weiter vor sich her und irgendwann stößt man wieder darauf
und der Kreislauf beginnt von vorne.Und wieder kommt man sehr schnell an SEINE Grenzen,die es scheinbar unmöglich machen,darüber hinaus zu gehen.
Wenn ich jedoch bereit bin,mir diese Ängste anzugucken und sie als Das zu erkennen,was sie wirklich sind-nämlich Hinweise & Wegweiser-dann erst werde ich mir langsam bewußt,daß sie mir dienlich sind,mir helfen wollen und nicht nur Schrecken,Graus & Horror verbreiten,mich nicht aus MIR vertreiben können...
Es sind bildliche Symbole und sie haben ihre Bewandtnis und Bedeutung und wir erleben sie sowohl zu Tag als auch zur Nacht.Unsere Träume geben sie wider.
Ein Albtraum steht für Befürchtungen.
Ein Traum mit Schwere & Mühsal steht für Kämpfen & Härte gegen sich selbst,mit Bürde auferlegen,Last tragen,Drücken.
Ein Traum mit vielen Farben für die Lebensvielfalt und dessen Möglichkeiten.
Ein Traum aus Licht und Klängen für die eigene Göttlichkeit.
Ein Traum mit Tanzen für Leichtigkeit & Loslassen,Vertrauen...
Dies sind nur wenige Beispiele,wie das Unterbewußtsein arbeitet,um es an die Oberfläche zu bringen,weil wir uns dessen nicht gewahr wurden.
Wir haben in unserem Leben viel gelernt,jedoch mehr die Ablehnung statt der Annahme (und Be-Leuchtens).
Sehen wir der Angst direkt "ins Auge",ist es so uns möglich,Klarheit zu bekommen.Wir werden vertrauter im Umgang mit ihr und letztendlich erfahren wir,daß auch sie uns auf dem Weg begleitet hat,um der Erlösung zu dienen.
Nun weißt du,warum sie dir begegnen,dich berühren,dich aus-lösen.Sei mutig und schau sie dir an.Du kannst nicht verlieren,nur zurück erhalten,was schon immer Deines war...hab Vertrauen,in dich selbst und in das Leben,DAS DU Führst...
in Liebe
welches klar die Furcht vor Unbekannten kristallisiert.
Eine Person,die mit diesem Gedanken konfrontiert ist,
hat wahrlich schwer damit zu "kämpfen"
und DAS ist nur allzu menschlich & natürlich.
Da ist es mit Worten nicht einfach getan ist,
denn es braucht Einiges,was sich bewegt
um eine einigermaßen annehmbare Erklärung
dafür zu finden.
Letztendlich weiß nur diese Person,
ob ihr diese Worte helfen
und sie wird,wenn sie es will,
das für sich heraus nehmen,
was sie davon "brauchen" kann.
Doch dafür "braucht" es wiederum
einen Anfang zur eigenen Entstehung
und das Erkennen der Zusammenhänge
und DAS beginnt in Einem Selbst.
Viele wissen,daß der Tod nicht das Ende bedeutet und daß er im eigentlichen Sinne nicht existiert.Viele wissen,daß Ängste blockieren,uns hindern,gewisse Wege zu gehen.Doch wie will man es klar herüber bringen in einer Welt,die dualistisch gelebt & erfahren ist...
Da sind viele Ängste,die wir wahrnehmen,die wir aufbauen zu einem undurchdringlichen Wall.Nur einzig das Vertrauen in die göttliche Ordnung,die auch jeder selbst ist,reicht da nicht unbedingt aus und auch nicht immer,denn dafür sorgen die Zweifel...und das Menschsein.......
Es basiert auf dem Wissen in das Vertrauen und DAS kann man leider nicht beweisen,beschreiben ja,aber nicht beweisen und da wird´s schwierig für das Gegenüber,weil es das ja nicht sehen/fühlen/hören kann,was der Andere erlebt und erfahren hat.
Also,was bleibt übrig?...das Zurückgreifen auf das eigene Innere,hinein zu fühlen...,seinem Innern zu vertrauen.
Doch wie soll Vertrauen entstehen,wenn da soviele Ängste davor sitzen,die den Wall halten,eisern halten und immer wieder ein ABER dazwischen werfen,ein KANN und ein WARUM,WIESO,WESHALB?
Das Problem ist,solange es mir selbst nicht bewußt ist,daß ich diese Ängste erschaffen habe,solange ich diese "An-Sicht" von mir weise,solange kann mir jeder erzählen,was er will und es bringt mich nicht weiter,wird mir nicht helfen,weil ich ja nicht der Meinung bin,daß ich der Ur-Heber dieser Angst bin.
Angst hat immer mit etwas Unbekanntem zu tun,Furcht,Sorge,Unwissen...
Ich weiß nicht,was danach kommt,weil ich es ja noch nicht erlebt habe(mal unabhängig von der Tatsache,daß wir alles schon erlebt haben...)
Ich weiß nicht,wo es mich hinführt,was es mit mir macht.
Und letztendlich,was kommt dabei raus?Wird´s danach noch schlimmer sein,denn der Gedanke,daß es besser sein könnte,wird gerne gleich abgewiesen.
Wenn man sich diese Punkte anschaut,dann ist es nur allzu verständlich,daß man sich nur ungern in ein Feld begibt,das man nicht kennt(zumindest glaubt,es nicht kennen zu können...),denn das "könnte" ja der letzte Schritt sein,den man getan hat....und dann bekommt man das Gefühl des Endes.
Sich damit auseinander zu setzen,führt zu einer Überforderung des Verstandes und logischerweise** zu keinem Verständnis*.
Man schiebt es weiter vor sich her und irgendwann stößt man wieder darauf
und der Kreislauf beginnt von vorne.Und wieder kommt man sehr schnell an SEINE Grenzen,die es scheinbar unmöglich machen,darüber hinaus zu gehen.
Wenn ich jedoch bereit bin,mir diese Ängste anzugucken und sie als Das zu erkennen,was sie wirklich sind-nämlich Hinweise & Wegweiser-dann erst werde ich mir langsam bewußt,daß sie mir dienlich sind,mir helfen wollen und nicht nur Schrecken,Graus & Horror verbreiten,mich nicht aus MIR vertreiben können...
Es sind bildliche Symbole und sie haben ihre Bewandtnis und Bedeutung und wir erleben sie sowohl zu Tag als auch zur Nacht.Unsere Träume geben sie wider.
Ein Albtraum steht für Befürchtungen.
Ein Traum mit Schwere & Mühsal steht für Kämpfen & Härte gegen sich selbst,mit Bürde auferlegen,Last tragen,Drücken.
Ein Traum mit vielen Farben für die Lebensvielfalt und dessen Möglichkeiten.
Ein Traum aus Licht und Klängen für die eigene Göttlichkeit.
Ein Traum mit Tanzen für Leichtigkeit & Loslassen,Vertrauen...
Dies sind nur wenige Beispiele,wie das Unterbewußtsein arbeitet,um es an die Oberfläche zu bringen,weil wir uns dessen nicht gewahr wurden.
Wir haben in unserem Leben viel gelernt,jedoch mehr die Ablehnung statt der Annahme (und Be-Leuchtens).
Sehen wir der Angst direkt "ins Auge",ist es so uns möglich,Klarheit zu bekommen.Wir werden vertrauter im Umgang mit ihr und letztendlich erfahren wir,daß auch sie uns auf dem Weg begleitet hat,um der Erlösung zu dienen.
Nun weißt du,warum sie dir begegnen,dich berühren,dich aus-lösen.Sei mutig und schau sie dir an.Du kannst nicht verlieren,nur zurück erhalten,was schon immer Deines war...hab Vertrauen,in dich selbst und in das Leben,DAS DU Führst...
in Liebe
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