beende
das immerkehrende Trachten nach Schuld.
Wieviele Male wurde es erwähnt,wer welches Muster in euch verankert hat
und es über Generationen weiter gegeben wurde.
Ihr seid nun Erwachte,habt eure Göttlichkeit erkannt.
Der göttlich erwachte Mensch auf Erden braucht dies nicht mehr.
Der Erwachte,der göttlich Eingeweihte in die nun aufgedeckten Geheimnisse seines eigenen Seins und die des Lebens in einem Universum,welches jeder von euch für sich selbst neu entdeckt hat,zentriert sich in der AllEinheit,die sich weit ausdehnt.
Er hat Zugang zu Allem und begrenzt sich nicht auf Erklärungen,die er schon so oft in dieser dualen Welt erwähnt hat.
Was glaubst Du?
Ist es nicht genug dieser Erinnerung?
Wohin willst du deinen Blick wenden?
Woran willst du erinnern?
Welche Wahrheit lebst du?
Welche Wirklichkeit verinnerst Du?
Alle Institutionen dienten und dienen auch jetzt.
Es sind ebenso Seelenverbände wie in einer Familie.
Es ist ein großes Ganzes,wird ergänzt und zeigt auf.
Nichts von Alledem geschieht ohne das nicht Einer dazu beigetragen hat und so sollte es sein.
Geh hinaus,schau,was sich dir zeigt.
Erhebe dich in diesen Moment,ein Augenblick der Gnade und des Segens.
Lausche der Stimme,die sich dir erweist.
Im Rauschen des Windes,
im Regenfall,...
der Gesang von Allem,Das Ist.
Lenke deinen Blick dorthin,
wo du frei bist
von jeglichem Unterschied;
geh dorthin wo du bist was du bist und immer sein wirst.
Es mag dir erscheinen als das Nirgends
und doch vereint sich in diesem Alles.
Es hat keine Fragen,keine Antworten,
nur Klarheit & Bewußtsein,
daß sich ebenso darin ergießt & erfüllt,
strömt und fließt und weiß,
daß es DER Weg ist....
Stell es dir vor als unermeßliches Farbspektrum,
Licht in allen Facetten,
die jeden Winkel des Kosmos durchziehen,
durchwandern und niemals stille stehn,
aber still und harmonisch sind.
Ein Windhauch,ein Flügelschlag,
ein leises Sein,
verschmelzend....
Es fragt nicht,was es tun will,
es überlegt nicht den nächsten Schritt,
ist nicht verunsichert,
denn Es Ist.
Kein Fluß fragt:wohin führe ich.
Kein Blatt fragt:wohin weht es mich.
Kein Tropfen:wohin falle ich.
Kein Samen:was werde ich.
Und kein Herz:liebe ich?
Beende ... und beginne.........................
in Liebe