eigentlich
wollte ich schon im Bett liegen,aber das Schneetreiben nachts kurz vor 2 und der Klang des Windspieles,welches vom Wind erschaffen ist,hält mich ab unter die Decke zu krabbeln.
Gebe meine Gedanken hinein,während das Rauschen der Bäume auch ohne Kleid alles in mir wach hält.
Die Gegebenheiten,Erfahrungen,Erlebnisse der vergangenen Wochen,Tage und Stunden möchten noch einmal gehört,gefühlt und gesehen sein.
Die Worte hallen nach und mir fällt es erst jetzt auf,welche Veränderung hinzu kam,....sichtbare Veränderung und spürbar,sehr intensiv.
Das Bild von Shambhala ist klarer denn je wie alles andere auch,ob meine Augen nun geschlossen sind oder offen...es spielt keine Rolle mehr.
Und jetzt kann ich nicht einmal mehr sagen,ob ich glücklich oder sonstwas bin,denn es ist wie es ist...in diesem Moment...
es erscheint,kommt und geht...
und es bringt etwas mit...
und an manches kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
Es ist als wäre es nie gewesen,verabschiedet sich still und leise und weg isses.
Nur manchmal sagt eines kurz hallo,aber ganz zart,so als ob es nochmals mitteilen wollte,daß es in meinem Leben erschienen ist und für einen kurzen Augenblick erinner ich mich daran und sage leise...danke...
Es ist schön,noch einmal danke zu sagen,mich vor den Dingen zu verneigen,die Teil meines Lebens waren,mich begleitet haben,bis ich eine andere Richtung einschlug.
Alles schläft tief und fest.Ich höre den Atem unserer Tiere,das leise Knistern im Holzofen und vor mir der leuchtende Tannenbaum,geschmückt mit Federn,Kugeln,Engeln,Glitter und Glimborium,aber ein Glimborium,was mir sehr gefällt und mich erfreut...und es hüllt mich ein,all Dies,wärmt mich von innen und ich denke daran,daß in 4Tagen ein Neues Jahr beginnt,aber ...es liegt keine Wehmut in diesem Gedanken...nein,denn jeder Tag beginnt und vergeht,nimmt und bringt...
Die Lichter des Baumes werfen schöne Bilderschatten an die Decke und ein erneuter Blick aus dem Fenster läßt mich lächeln.
Kaum vorstellbar,wer ich bin,aber wissend,dass ich bin und DAS genügt mir vollkommen.Zu sein in dem,was Leben ist,wie der Schnee,der Pirouetten dreht und mal kreuz und quer weht,das ist doch herrlich.
Was haben wir schon zu verlieren außer den Moment des Augenblicks und selbst der ist mit dem nächsten Lidschlag,mit einer Körperbewegung wieder etwas Neues,etwas Kraftvolles und auch Interessantes.Also gibt es nichts zu verlieren...rein gar nichts,denn da bleibt nichts,was jemals von höchster Wichtigkeit gewesen wäre.Somit entsteht das Nächste und ich darf verweilen,solange ich mag...
Ein kleiner,unscheinbarer und vielleicht bedeutungsloser Nachtflug unter einem hellen Himmel,einer weiß bedeckten und ruhenden Landschaft und doch ist er es wert gewesen,zu sein,um meine Seele zu erfreuen...Danke
Und nun,da es gesagt ist,begebe ich mich ins Bett,in dem Vertrauen des Erwachens,denn dieser ist in jedem Moment ...
gute Nacht,ihr geliebten Seelen,geliebtes Sein und begrüßt in einem jeden neuen Moment des Augenblicks...
nedo´ma
Gebe meine Gedanken hinein,während das Rauschen der Bäume auch ohne Kleid alles in mir wach hält.
Die Gegebenheiten,Erfahrungen,Erlebnisse der vergangenen Wochen,Tage und Stunden möchten noch einmal gehört,gefühlt und gesehen sein.
Die Worte hallen nach und mir fällt es erst jetzt auf,welche Veränderung hinzu kam,....sichtbare Veränderung und spürbar,sehr intensiv.
Das Bild von Shambhala ist klarer denn je wie alles andere auch,ob meine Augen nun geschlossen sind oder offen...es spielt keine Rolle mehr.
Und jetzt kann ich nicht einmal mehr sagen,ob ich glücklich oder sonstwas bin,denn es ist wie es ist...in diesem Moment...
es erscheint,kommt und geht...
und es bringt etwas mit...
und an manches kann ich mich gar nicht mehr erinnern.
Es ist als wäre es nie gewesen,verabschiedet sich still und leise und weg isses.
Nur manchmal sagt eines kurz hallo,aber ganz zart,so als ob es nochmals mitteilen wollte,daß es in meinem Leben erschienen ist und für einen kurzen Augenblick erinner ich mich daran und sage leise...danke...
Es ist schön,noch einmal danke zu sagen,mich vor den Dingen zu verneigen,die Teil meines Lebens waren,mich begleitet haben,bis ich eine andere Richtung einschlug.
Alles schläft tief und fest.Ich höre den Atem unserer Tiere,das leise Knistern im Holzofen und vor mir der leuchtende Tannenbaum,geschmückt mit Federn,Kugeln,Engeln,Glitter und Glimborium,aber ein Glimborium,was mir sehr gefällt und mich erfreut...und es hüllt mich ein,all Dies,wärmt mich von innen und ich denke daran,daß in 4Tagen ein Neues Jahr beginnt,aber ...es liegt keine Wehmut in diesem Gedanken...nein,denn jeder Tag beginnt und vergeht,nimmt und bringt...
Die Lichter des Baumes werfen schöne Bilderschatten an die Decke und ein erneuter Blick aus dem Fenster läßt mich lächeln.
Kaum vorstellbar,wer ich bin,aber wissend,dass ich bin und DAS genügt mir vollkommen.Zu sein in dem,was Leben ist,wie der Schnee,der Pirouetten dreht und mal kreuz und quer weht,das ist doch herrlich.
Was haben wir schon zu verlieren außer den Moment des Augenblicks und selbst der ist mit dem nächsten Lidschlag,mit einer Körperbewegung wieder etwas Neues,etwas Kraftvolles und auch Interessantes.Also gibt es nichts zu verlieren...rein gar nichts,denn da bleibt nichts,was jemals von höchster Wichtigkeit gewesen wäre.Somit entsteht das Nächste und ich darf verweilen,solange ich mag...
Ein kleiner,unscheinbarer und vielleicht bedeutungsloser Nachtflug unter einem hellen Himmel,einer weiß bedeckten und ruhenden Landschaft und doch ist er es wert gewesen,zu sein,um meine Seele zu erfreuen...Danke
Und nun,da es gesagt ist,begebe ich mich ins Bett,in dem Vertrauen des Erwachens,denn dieser ist in jedem Moment ...
gute Nacht,ihr geliebten Seelen,geliebtes Sein und begrüßt in einem jeden neuen Moment des Augenblicks...
nedo´ma
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