~Einer~&~Alle~Eine Welt~(Teil 1&2)

Veröffentlicht auf von sema´da

Es ist schon seltsam.

Da wird Einer angekündigt
und das schon seit ca.30Jahren.
Nun erscheint er in der
Öffentlichkeit
und ich höre aus den hinteren Reihen schon wieder:
"wir brauchen weder Führer noch Guru",
doch dabei geht es eigen~t~l~ich
um etwas ganz Anderes.

Immer noch soviel Angst
um die neu gewonne Freiheit
des Innern.
Immer noch soviel Angst,
es könnte ein neuer Unterjocher sein...

Hat die Menschheit denn nichts dazu gelernt?

Soviele sprachen von Frieden und Einheit.

Alles nur Farce??

Habe ich mich so getäuscht in der menschlichen Seele?

Wo ist es hin,das Wort der Liebe?
Wo ist es hin,das Wort des Friedens?

Da geschieht etwas wahrhaftes Weltbewegendes,
etwas,was es seit Äönen nicht mehr gegeben hat
und man hat nichts anderes zu tun
als besorgt um die eigene Freiheit zu sein...

welche Freiheit?

..ich habe und du nicht...
..ich bin und du nicht...

ich bin,ich bin,ich bin....

ja,du bist...
wir sind...

und doch hat man nicht die Erinnerung zurück erhalten,
damit man sich selbst zurück hält.

Sind wir uns immer noch nicht bewußt genug?
Haben wir vergessen,
daß es hier um all unsere Geschwister geht?

...um diese eine,von Vielen,Welt...?

Frieden ist nicht nur ein Wort.

Maitreya ist nicht gekommen,
um Führer zu sein.
Es liegt nicht in seinem Sein,
die Menschheit zu führen,
mehr denn je aber mit ihr gemeinsam
wieder das herzustellen,
was vor langer Zeit selbstverständlich war
und auch gelebt wurde.
Er macht nichts anderes,
als seine Vorschläge und Ideen zu bieten.
Das,was sich eigentlich Jeder gewünscht hat.

Es war immer unser Wunsch!
~eine Welt in Frieden und Einheit~,
kein Mangel an den essentiellen Dingen des Lebens.
Wir waren es,
wir haben darum gebeten.
Und nun kommt erneut die Angst hoch.
Die Angst,alles zu verlieren.

Ich frage allen Ernstes...
WAS können wir verlieren?
HABEN wir zu verlieren?

Aus meinem Gefühl heraus...Nein.

Wir können nur eins verlieren
und das ist die Welt...
dann ist es völlig gleichgültig,
was wir uns an materiellen Gütern angeeignet haben,
denn dann gibt es auch das nicht mehr.

Ich frage noch einmal
und möge Jeder in sich hinein horchen:
WAS HABEN wir zu verlieren?

Es ist eine Zeit,in der Frieden möglich ist.
Danach haben wir uns gesehnt.

Keine Kriege mehr,
keine Hungersnot,
Genügend für Alle an allen wundervollen Gütern,
die Mutter Erde hervor bringt.
Kein Hass,kein Neid,
keine Konkurrenz mehr.
Kein Besser und kein Schlechter,
kein Arm und kein Reich.
Für alle ist gesorgt.

Und ich erwähne noch einmal.
Maitreya kam nicht,um Anführer zu sein,
sondern mit uns eine Welt zu kreieren,
in der es nicht mehr notwendig ist,
um sein Hab und Gut zu kämpfen.
In der Teilen selbstverständlich ist
und keiner mehr Angst haben muß
um das Morgen...

Also,wo stehen wir?

Wacht auf,
öffnet euer Herz
und erkennt,
wer er wirklich ist
und wer ihr seid.
Erkennt sein Hauptanliegen
und distanziert euch von der Angst.
Seid mutig und vertraut.

Es wird ein intensives Aufbegehren geben,
aber so schnell,wie es erklungen ist,
so schnell wird es verstummt sein...

An jedem Ort dieser Welt
befindet sich ebenfalls ein Meister der Weisheit
und er wird sein wie du und ich.
Du wirst ihn erkennen,
wenn dein Herz bereit ist.

Ich möchte daran erinnern,
daß viele Channelings für wahr halten.
Ich möchte erinnern,
daß viele an Gott glauben,
obwohl sie ihn nicht sehen können.
Ich möchte daran erinnern,
daß viele lieben,
obwohl sie sehr verletzt wurden.
Ich möchte erinnern,
daß viele lächeln,
obwohl sie durch den Schmerz wandelten...

ich möchte erinnern,
daß nun Einer gekommen ist,
der sowohl sichtbar,greifbar und fühlbar ist
und dennoch will man nicht glauben,
das er da ist.....

Bitte,hört auf,anzugreifen
was Liebe ist.

ich hoffe,ihr begreift nun,
was dies für die Welt und allem Leben
welches darauf und darin existiert
bedeutet. . .

es ist einfacher als du jetzt vielleicht denkst....

~meha adnan~der Frieden ist mit dir~

zu teilen ist etwas,
was normalerweise nicht schwer fällt
bis zu einem gewissen Punkt.

Ich erinnere mich noch sehr gut an meine Jugendzeit.
Da konnte ich an keinem Bettler vorbei gehen
ohne etwas zu geben.
Eines Tages sagte man mir,
wenn ich so weitermachen würde,
wäre ich bald arm.

Tja,es ist nicht der Fall,
ich bin den irdischen Verhältnissen
entsprechend weder arm noch reich
und doch geht es mir wohl.

Es kamen damals auch noch andere
Hintergründe zum Vorschein
wie z.B. Sätze:
"der/die kann doch arbeiten"

meine Güte,dachte ich,was soll das alles?
Sind wir nicht in der Lage,
einem Menschen etwas zu geben
ohne Hintergrundgedanken,
ohne Misstrauen
und ohne Verlustangst?

Wo bleibt da der Mensch?
Die Herzenswärme...

Und so verhält es sich auch mit allen anderen Dingen,
die das Teilen beinhalten.

Wenn ich ständig daran denke,
wieviel ich verlieren könnte,
weil ich anderen gebe,
dann brauch ich mich letztendlich auch nich zu wundern,
wenn dieser Fall eintritt.

Und Sprüche wie:
"ich habe dafür hart gearbeitet"
sind beim Teilen fehl am Platz.

Natürlich arbeitet man dafür,
das ist der Ausgleich,
aber man sollte nicht ausschließlich
dafür leben,
sondern auch immer dabei bedenken,
welch ein Segen es ist,
daß es mir so wohl ergeht.
Dankbarkeit ist hier das Schlüsselwort.
Dankbarkeit,daß es mir wohl ergeht.

Doch wo Dankbarkeit mangelt,
da fehlt auch Herzenswärme,
für die Menschen,
die weniger haben.
In einem Umstand leben,
der mehr schlecht als recht ist.

Natürlich können wir nix dafür.

Wirklich?....

doch wir können dazu beitragen,
daß es anderen besser geht.
Jeder Einzelne kann dazu beitragen.
Es geschieht nicht erst durch Masse,
sondern durch mich selbst.

Ich hab nich vergessen,
als man mir sagte:"der gibt sein Geld doch nur
für Alkohol aus"
und ich antwortete:"na und,wenn es sein Lebenselexier is..."

Wem steht es zu,darüber zu urteilen?
.......

Wir leben hier in Europa wahrlich im Überfluß
und doch gibt es auch hier Menschen,
die in totaler Armut leben.
Ich spreche nicht von Dingen,
ich rede über das Leben.

Es ist an der Zeit,
daß wir uns Gedanken darüber machen,
bewußt Gedanken machen.

Es ist erschreckend,
zu sehen und zu hören,
was geschieht,
wenn ein Mensch nicht ausreichend Geld hat,
um auch noch den letzten Penny zu bezahlen
und er der Tür verwiesen wird
oder sogar eine Strafe erhält.

Ja,es gibt diese Menschen,
die sich für andere einsetzen,
ihnen Kleidung und Nahrung zukommen lassen,
ihnen ein Dach über dem Kopf
und Wärme für den Körper gewähren.

Es sind kleine Gruppen,
aber sie bewirken sehr viel
und sie tun es,ohne etwas dafür zu erwarten.

Ja,es ist die Wahl des Einzelnen,
aber....
diese Seelen wurden ausschließlich
dazu geboren,
um uns aufzuweisen,
zu zeigen,
was nicht stimmig ist,
welches Mißverhältnis entstanden ist
und somit keine Balance ge~währt...

Die sogenannte Gerechtigkeit
sollte eins zu eins im Verhältnis stehen,
doch momentan steht sie eins zu zig Millionen.

Das Umverteilen ist eine Notwendigkeit
und trägt dazu bei,
daß wieder Balance entsteht.
Weder Arm noch Reich sollte uns daran hindern,
gleich zu sein.

Vielleicht ist das der Herzensgrund meines Wesens,
zu geben,was ich habe,
denn ich habe weder zuviel noch zu wenig
und dadurch kann ich auch nicht zuviel
oder zuwenig geben.
Es passt immer.
Es gibt keine Bevorteiligung oder Nachbeteiligung,
wenn wir es wollen.

Wir haben es in der Hand.

Wir wollten eine Welt
in Einheit,Frieden und Liebe.
Dann sollten wir unserem Herzenswunsch entsprechen
und es verwirklichen.
Jetzt ist der Moment gegeben,
um diese Mißstände zu beseitigen.
J E T Z T ist der Moment.



 

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