GleichGültigkeit...

Veröffentlicht auf von sema´da

es ist leer....und doch voll,

das Gefäß,welches ich bin...

 

fühle nichts...

 

Kein Grund zur Traurigkeit.

 

Sein.

 

Kein Hin-und Herziehen

im Spiel des Lebens.

 

Still ist´s.

Frieden ist`s...

 

Der Wunsch des Gedanken,

auflösend und einfließend...

 

Distanz von Allem.

Ent~fernung.

 

Ich sehe mich

und wiederum auch nicht.

 

Gut so.

 

Kein Bezug zu Irgend~Was.

 

 

Vernehme eine leise Stimme,

flüstert mir zu ...Will~Kommen...

 

 

...wenn du dich entfernt hast,dann bist du da,

...wenn du dich darauf zu bewegst,dann bist du fern.

 

Nie hat dich etwas so bewegt

wie diese GleichGültigkeit,

die du nun in dir wahrnimmst.

Nie hat dich etwas jemals tiefer berührt

wie die Namens~los~igkeit

des immerwährenden Sein.

 

*Lächeln*

 

Finde keine Wörter,

suche kein Ziel.

Es ist da.

 

Das,was du nun erfährst,

ist die Harmonie und Ausgewogenheit

von Allem was lebt.

Ist niemals Tod noch Leere,

aber alles was du bist.

Kenne weder das Eine noch das Andere,

aber schaue die kosmische

Herrlichkeit,

die dich umgibt.

 

Siehe,

ich trage zwei Krüge.

Der Eine enthält das Licht des Mondes.

Der Andere das Licht der Sonne.

Und beide sind gleich leicht.

Keiner wiegt mehr oder weniger

und keiner strahlt weniger oder mehr.

Sie sind gleich und immerwährend.

Der Stock,der sie hält

ist nur Symbol,

denn ihn braucht es nicht,

wenn alles im Einklang ist.

Dieser Stock wird nur dann sehr schwer

für deine Schultern,

wenn du versuchst***,

die Krüge mit Ausgewogenheit zu füllen...

 

Verstehst du,versteht ihr?

 

Alles,was ihr ver~sucht,

worum ihr euch be~müht,

kann Un~Gleich~Gew~ich~t

schaffen.

Akzeptanz wählt immer das GleichGültige.

 

Somit braucht ihr nichts

hinzu zu füllen

noch

aus zu leeren

und der Stock wird schwerelos auf euren Schultern.

Ihr werdet ihn nicht mehr spüren.

Die Krüge bleiben leicht.

 

Wisset,

alles ist gleich,

alles ist ausgewogen.

 

Das Kosmische Kind

der Göttlichkeit

ist unerfüllt von Sorge,

aber immer voll

von jener Seele,

die es in sich trägt.

 

 

in Liebe Mihrsat

 

 

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