hinhören...

Veröffentlicht auf von sema´da

warum hören wir einander nicht mehr hin?Warum verschließen wir uns des Wortes,welches unserer Brüder und Schwestern ist?

Lesen wir zwischen den Zeilen?Schauen wir hinter die Fassaden?

Oder lassen wir uns weiterhin vom trüglichen Schein beeinflussen?

So dumm es erscheinen mag...,das zwischenmenschliche Gespräch ist immer noch wichtig.

Diese Worte erzählen uns einen Teil des Lebens aus der Sicht des Anderen und gewähren uns tiefe Einblicke in seine Seele.

Natürlich gibt es auch Momente,wo wir das alles nicht hören wollen,sei es das Gefühl des energetischen Zapfen oder einfach,weil wir selbst unsere Ruhe haben möchten und es nicht mehr ertragen,weil zu oft gehört oder wie auch immer.

Und oftmals ist dieser Austausch sehr heilend,denn er offeriert Aspekte,die wir bis dahin nicht gesehen oder erkannt haben.Es kann ein Wegweiser sein,aber auch die Erfahrung,daß man es selbst heraus finden darf.

Unser Sprachschatz ist riesig,sei es in Schrift oder Ton und damit könen wir so immens viel ausdrücken.

Er ist nicht nur zur Ermahnung gedacht,mehr denn je zum Aufbau und Hoffnungsträger.

Er gewährt uns einen Einblick in unsere Gefühle und Emotionen,in unsere Taten und Handlungen.

Er legt sich bewußt fließend,auch wenn wir glauben,er würde uns nicht mehr weiter führen.

Dabei hat es,das Wort,sich nicht selbst erwählt,viel mehr erschafft es sich aus dem Innersten des menschlichen Sein.

Und doch gibt es noch eine andere Seite an diesem Wort.

Es spricht auch durch Schweigen.

Das Gegenüber erzählt und wir hören zu.Wir sind einfach da.Ohne Kommentar,ohne Bewertung des Gehörten.Wir sind da.

Mögen wir auch oftmals der energetische Papierkorb des Anderen sein,so sind wir vielmehr auch der Liebende,der hinhört und da ist.

Wir haben eine Gabe erhalten,derer wir uns meist nicht bewußt sind.In ihr steckt soviel Macht und Kraft und wir achten sie nicht.

Wir wollen telepathisch kommunizieren,aber wie soll das gehen,wenn wir des Wortes nicht achten,das wir aussenden?

Das Wort ist auch Berührung wie die Hand,die einen berührt.

Das Wort ist auch Geist,wie der Geist,der uns inne wohnt.

Das Wort ist auch Liebe,wie Das,welches uns diese Gabe schenkte.

Wie auch immer wir dieses Wort fassen,annehmen,erfahren und erleben,tun wir es in Achtung und Ehre und seien seiner Wirkung bewußt....

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