ich habe

Veröffentlicht auf von sema´da

nichts geändert...nur mich selbst....

und damit das Außen ...verändert...

 

Der Blick in den Spiegel

ist nicht mehr verzerrt und trübe.

 

Er hat vieles frei gegeben und gezeigt,

wo es "sitzt".

 

Der *Durchblick* geht in ein

Nichts und doch in Alles.

 

Nicht hörbar,fühlbar,noch sehend.

Er ist einfach nur...

 

...und sollte er mal wieder trübe werden,

dann nehm ich einen Wischlappen

und schon kann ich wieder etwas erkennen...

 

Ob´s mir gefällt,is ein anderes Thema,

aber hingucken will ich

und dann kann´s weiter "gehn´n".

 

Wir putzen,pflegen,machen und tun,

an uns,in unseren Räumen,auf unseren Wegen,

im Umfeld.

 

Frühjahrsputz,Herbstputz,

Autoputz,

Fassaden und Innenräume gestalten,renovieren,sanieren...

all das tun wir.

 

Äußerlich glänzt alles,

doch was ist mit dem *Innen?

 

In uns?

 

Der ^Tempel^...

 

Pflegen und hegen wir ihn genauso liebevoll,

wie das Alltägliche im Außen?

 

Weihen und schenken wir ihm diesselbe Aufmerksamkeit?

 

Ist er nicht ebenso eine Blüte wie das,was wir im Außen achten?

 

Oder ist er dessen nicht achtenswert?

 

Wie oft betreten wir diesen Tempel in Achtung und Ehrerbietung?

 

...viel,oft,wenig,selten,immer?....

 

Und achten wir darauf,wie er strahlt und glänzt,

*erneuern* wir seine Farben,

freuen uns,in ihm zu sein?

 

Du wirst es sicherlich wissen,

denn keiner fordert deine Aufmerksamkeit & Beachtung 

so häufig wie er.....

 

Er hat keine Stufen,

nur eine einzige Tür,

die immer offen steht.

 

Er braucht kein Licht,

denn er leuchtet durch sich selbst,

wenn du ihn betrittst.

 

Und solltest du doch mal vor Stufen steh´n,

dann mach dich einfach auf dem Weg zu ihm,

denn hast du ihn gefunden,

lösen sich die Stufen auf

und dann bist du immer in ihm....

 

 

 

Ashram(c)HD

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M
<br /> Wunderbare Worte!<br /> Danke für dein Wirken!<br /> Ananasha<br /> <br /> <br />
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