m~anch~mal

Veröffentlicht auf von sema´da

Manchmal sind unsere Momente von Erfolg gekrönt
und manchmal sind wir erfolg-los.
Vor allem,wenn wir bis zur Erschöpfung an diesem Ziel gearbeitet haben
ohne Pausen.
Dann fühlen wir uns "schlecht und klein".
Wir glauben versagt zu haben.
Doch was ist,wenn es nur ein weiterer Reiz des Anschubses war,
der uns aufzeigen wollte,was alles möglich ist?
Ist es nicht die Weise,andere Wege auszuprobieren?
Ist es nicht unserem Wesen inne,diese Neugier auszuleben und zu versuchen,
sie zu vervollkommnen?
Nur weil es uns diesmal nicht gelungen ist,bedeutet das noch lange nicht,
dass es ohne Erfolg war...
Wir haben etwas daraus gelernt und wenn wir genauer hinschauen,können wir erkennen,
dass es uns weiter auffordert,nicht aufzugeben.
Die menschliche Natur lebt von Erfahrungen und Erkenntnissen und sie wird sagen können,
was misslungen und was erfolgreich war.
Das Erfolglose bringt uns eine neue Erkenntnis und fordert uns auf,einen anderen Weg
zu gehen und dort entdecken wir auch wieder etwas Neues.
Somit ist es kein Tag des Trübsals,mehr denn je ein Tag der Neuerkenntnis.
Gestatten wir diesem Drang zu folgen und Neues kennen zu lernen,denn das ist unsere
menschliche Natur.
Wir alle leben in einem Körper,der voller Wunder steckt.
Wir alle leben in einer Welt,die uns täglich Neues offenbart.
Wir alle sind aus dem Herz geboren,denn wir wollen uns leben und erleben.
Vielleicht mögen wir nicht immer im Ein- und Gleichklang leben,aber was auch immer geschieht,
wir sind Mensch und leben in diesen Augenblicken wirklich unser Sein.
Der Baum verliert Blätter und er weint nicht darum,denn ihm ist Neues gegeben.
So ist es auch mit uns Menschenkindern.
Denken wir nicht darüber nach,was uns aufhalten könnte,was es uns bringen könnte.
Tun wir,wonach uns aus dem Herzen ist und lassen es lebendig sein,unabhängig davon,
was uns unsere Versuche,Pläne,Experimente bringen.
Es geht nicht,ist ein allgemeiner Brauch.
Lassen wir uns überraschen,ist seltener und ohne Vorbehaltnis.
Also,packen wirs an und wagen es und dehnen uns aus.
Greifen wir nach den Sternen,holen wir sie vom Himmel zu uns...und zögern wir nicht,
uns darauf einzulassen...

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