nachts
wenn ich im Bett noch eine Weile wach liege,
reise ich in den KOsmos.
Ich sehe mich,ich sehe alles,
was um mich herum ist.
Unter meinen Füßen ist kein Boden,
nur die Unendlichkeit
aus Sternen und Planeten,
aus Lichtern und Klängen.
Ich breite meine Arme aus
und aus meinen Händen
strömt Regenbogenenergie.
Ich male ein großes Herz
in die Ewigkeit
und drehe mich spiralförmig nach oben.
Dann wende ich die Richtung
und bewege mich auf die Erde zu,
lege mich über ihren heiligen Boden
und küsse sie.
Wie kraftvoll und wie stark sie ist,
so wunderbar in ihrem Licht,
in ihrem Herz...
und ich höre ihr Seufzen
nach jeder Anhebung.
Sie liegt immer noch in den Wehen
und ich kann nicht mehr tun,
als sie zu streicheln und zu liebkosen
und ihr meine unermeßliche
Dankbarkeit und Liebe zuteil kommen zu lassen...
Gaia ist sich bewußt.
Auch dessen Leben,
was sich auf ihr befindet
und was erlebt...
Ich liege immer noch auf ihr
und wiege mich in ihren Bewegungen,
in ihrem Atem.
So verweile ich mit ihr
einen ewigen Moment
um mich dann zu erheben,
und mich vor Allem
zu verneigen.
Ich sehe auf die Erde
und sende einen Kuß aus meinem Herzen
in jeden Ort Gaia,
zu jedem Lebewesen.
Die Regenbogenenergie
durchwebt den Kosmos
und ich danke Gott
für diesen einen Augenblick
der Wahrheit.
Ich verneige mich zum Abschied
von unseren Lichtgeschwistern,
um mit ihnen anschließend erneut
im Schlaf durch die Universen zu reisen.
Es ist viel geschehen
und es wird noch viel geschehen,
doch ein großer Teil der Menschenkinder
ist nun erwacht.
Und wer das immer noch nicht erkannt hat,
der schläft weiterhin einen langen Traum
und Jenen rufe ich leise flüsternd zu:
Erwache,
Bruder,
erwache,
Schwester
der Moment ist da,
in dem du dich erheben darfst,
mit deinem lichtvollen Haupte
und deinem lichtvollen Körper,
der erfüllt ist
von lichtem Geist.
Steh auf,erwache
und siehe...
*verneig*