wenn ich

Veröffentlicht auf von sema´da

des Abends im Garten sitze,lausche ich dem Verlauf des Tages in die Nacht.

 

Die letzten Vogelstimmen künden die Dämmerung an und während die Sonne blutrot untergeht,erscheint auf der anderen Seite die Mondin.

 

Das Wasser plätschert vor sich hin,ab und an ziehe ich einen neuen Strich auf dem Blatt Papier,welches das Bild ergibt,was ich aus meiner Seele heraus trage.

 

Die Gänseblümchen und all die anderen Blumen haben nun ihre Köpfchen geschlossen und ein letzter Duft zieht durch die Luft.

Ich atme ihn tief ein...

 

Die Sonnenstrahlen des Tages haben alles Leben wiederbelebt.

 

Und die Nacht läßt Stimmen hören aus den Gärten rings umher,von den Balkonen und durch das Lachen dieser Stimmen höre ich absolute Zufriedenheit.

 

Ein letztes Mal spiegelt sich das Licht in den Windspielen und wirft skurriose Leuchtzeichen durch die Laube und den Garten.Der Fantasie sind da keine Grenzen gesetzt.

 

Der Buddha und die Elfe erhellen den Platz,an dem sie stehen,mit ihrem feinen Licht.

 

Ich lausche noch eine Weile in diese wundervolle Stille,voller Dankbarkeit in meinem Herzen,um dann den neuen Morgen zu empfangen nach einer erholsamen Nacht.

 

an´anasha

Werbung
Um über die neuesten Artikel informiert zu werden, abonnieren:
Kommentiere diesen Post